Impulsventil DMF Funktionsprinzip Editor

Arbeitsprinzipien-Editor

Die Membran teilt das EMP-Ventil in zwei Kammern: eine vordere und eine hintere. Sobald Druckluft durch die Drosselöffnung in die hintere Kammer strömt, drückt der Druck in der hinteren Kammer die Membran zum Auslass des Ventils, und das EMP-Ventil schließt. Das elektrische Signal des Impulssteuergeräts erlischt, der Anker des elektromagnetischen Impulsventils wird zurückgesetzt, die Entlüftungsöffnung der hinteren Kammer schließt sich, und der Druck in der hinteren Kammer steigt. Dadurch schließt sich die Membran zum Ventilauslass, und das elektromagnetische Impulsventil schließt wieder. Das elektromagnetische Impulsventil steuert das Öffnen und Schließen der Entlastungsöffnung im Ventilkörper anhand des elektrischen Signals. Beim Entlasten des Ventilkörpers wird das Druckgas in der hinteren Kammer abgelassen, das Druckgas in der vorderen Kammer wird durch die Unterdrucköffnung in der Membran gedrosselt, die Membran hebt sich, und das Impulsventil gibt Gas ab. Sobald der Ventilkörper die Entlastung beendet, strömt Druckgas schnell durch die Drosselöffnung in die hintere Kammer. Aufgrund der unterschiedlichen Spannungsverteilung auf beiden Seiten der Membran am Ventilkörper ist die Gaskraft in der hinteren Kammer des Ventils hoch. Die Membran kann die Düse des Ventils zuverlässig verschließen und die Einspritzung des Impulsventils stoppen.

Das elektrische Signal wird in Millisekunden getaktet, und das sofortige Öffnen des Impulsventils erzeugt einen starken Luftstoß, wodurch eine sofortige Einspritzung erreicht wird.


Veröffentlichungsdatum: 10. November 2018
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